Währung 2.0

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Ferdinand Frankl

Währung 2.0

 

Schon bevor dem Start von Kryptowährungen dachte

ich darüber nach, ohne die Programmiererkenntnisse,

aber mit der Idee von hardwarebasierter

Währungsproduktion und den Verkauf

zur Verrechnung an Unternehmen.

 

Dieser Ansatz war sicher zu radikal, während der

von Kryptowährungen ohne zetrales organ zu

schwammig und nicht den wirtschaftlichen

Rahmenbedingungen gerecht wird.

Deswegen die EZB als zentrales Organ der

Verwaltung, die auch die Möglichkeit hat, neue

Blöcke anzulegen und die Beimischung zum Euro

zu regulieren.

 

Eine internationale regulierte Zweitwährung

mit innerem Wert würde das Geldmarktsystem

wesentlich stabilisieren. Eine europäische

Kryptowährung oder zumindest ein Kryptozweig

des Euro ist dafür eine gute Wahl.

Damit würde der Wasserkopf an Geld, an das

normale Menschen und Unternehmen

nicht herankommen besser verteilt werden.

Und es ersetzt die Aufgaben,

die Banken eigentlich erledigen sollen teilweise.

Die Versorgung der Volkswirtschaft min einer

sozialen Marktwirtschaft.

 

Die unredliche Erwirtschaftung von Geld aus

dem Betrieb von zu viel Mininganlagen (Coinbonzen),

stellt ein vernachlässigbares Problem dar, weil das eine starke Wirtschaft verträgt und die meisten Mesnchen und Unternehmen dies ohnehin nicht anstreben.

Die Vorzeigeunternehmen geben ihren Mitarbeitern auch immer mehr Freiheiten und fahren gut damit.

 

Die Welt ist bereit das Geld dem System anzupassen, das erstrebenswert ist. Sie muss auch demokratisch sein und ein gemeinsames Produkt. Jeder muss sie herstellen können und dabei muss sie doch technisch begrenzt sein. Also muss sich jeder Europäer die Genehmigung

holen können, dazu die nötige Hardware und so Mining betreiben. Diese Währung kann dann sekundär benutzt werden oder in Euro umgetauscht werden. So bleibt es dem Nutzer überlassen, ob er während er sich eine Anschaffung zulegen wird, verstärkt Mining betreibt, oder es immer macht, oder sogar nicht daran Teilhaben möchte. Dadurch wird nach bedarf den Teilnehmenden eine Finanzspritze zugetan und das nach eigener Einschätzung. Das ist sicher eine auf den ersten Blick fahrlässige Haltung. Doch es reguliert sich nach dem Markt und die Menschen werden ein Bewusstsein für die Endlichkeit unserer Ressourcen bekommen.

Die Verteilung in einem enorm engen Kreis an Vermögenden ist nicht mehr tragbar.

Die Banken funktionieren ja schon so und sind dadurch too big to fail.

Das Volk hat ein Recht darauf auch finanziell ernst genommen zu werden.

In dem Zusammenspiel zweier konkurrierender und unterscheidlicher Währungen die nicht das gleiche sind wird ein Wettbewerb ohne Monopolisierung erzielt, der das System bis auch dieses komplett in die Hände weniger fallen lässt, laufen lässt.

Die Händler haben etwas davon durch Diversifikation

Die Bürger haben etwas davon durch größere Verteilungsgleichheit.

Die Schere zwischen arm und Reich würde verringert.

Die Primärwährung hat durch die Verteilung des Geldes auf konsumierende Menschen ausserhalb des Finanzsystems einen Inflationstreiber, der durch den Preis für die Sekundärwährung gesteuert werden kann.

Die Wirtschaft hat das Kapital bei vielen Teilnehmern, die die Innovation neuer Betriebe und Geschäftszweige und eine sinnvollere Produktpallete begünstigt.

 

Und wenn Sie jetzt an Sozialismus denken, wissen Sie was im Bewusstsein mit Geld und harter Arbeit nicht mehr stimmt. Das ist Nährboden für echtes Wirtschaftswachstum à la Wirtschaftswunder.

Im Sozialismus bräuchten Wir den Strom für Rechenzentren nicht!

 

Es setzt auf Maß und Wettbewerb, genau das was wir brauchen!

 

Aber machen Sie sich nichts vor, die Variante mit der Sekundärwährung wird nicht passieren.

Doch eine konjunkturabhängige Beimischung zum Euro wäre neoliberaler und barriereärmer. Damit wäre es immer noch eine sehr gute Stellschraube was den inneren Wert, die Inflation und eine Gerechtere, zeitgemäße Geldverteilung anbelangt.

 

Der Widerstand von Banken und von Immobilienkäufern die kurz vor der Überschuldung stehen ist problematisch. Die Älteren Menschen verstehen das nicht.

Das ist der größte Hemmungsfaktor.

 

Deswegen muss noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Monopol brechen EZB

Monopol brechen EZB!