Wenn das Leben fair ist, will ich ein Versager sein

Auf re◦phlegma gebe ich dir Einblicke in meine  Ideen, die es verdient haben aus der Schublade herauszufinden. Einige davon wurden bereits umgesetzt oder sind auf dem besten Weg dahin.


Ich hoffe du erfreust dich daran und stimmst hier und da der der Sinnhaftigkeit zu. Und wer weiß, vielleicht arbeiten wir zusammen weitere Schritte aus, muss aber nicht.


Die Frage, die noch unbeantwortet ist, lautet: Wird es sein wie bei "American Pie" von Don McLean, der über die Bedeutung des Inhalts nur meinte, es bedeute, er müsste wegen des Liedes nie wieder arbeiten, oder wird es wie bei "When a Man Loves a Woman" von Percy Sledge, der keine Rechte an der Musik hatte, und nur über seine Auftritte von dem Lied profitierte? Trotz Idealismus habe ich nichts gegen Einnahmen!


Das quantitative Handlungsausmaß in der Verwirklichung und Verwertung der Ideen ist ausbaufähig. Und damit zurück zur Überschrift, warum dann keine den wesentlicheren Lebensinhalten hinwendende Ergebenheit im Schicksal als Versager? Weil es mir Freude bereitet. Gleichzeitig habe ich ehrlicherweise Angst, einen der Wesensanteile zu bevorzugen.

Potential ist nicht die Fähigkeit zur Veränderung, es ist die Angst vor der Möglichkeit zur Veränderung. Das mag physikalisch nicht ganz korrekt sein, doch in diesem Geiste werden Lebensunterhalte verdient.

Deswegen werde ich nicht über eigenes Potential nachdenken, sondern mehr machen. Und das sehr gerne nich allein.


Erkennst du die Referenz der Liebe die uns zuteil wurde, bist empfindsam, ausdauernd, aufrichtig,

dabei fähig die großen Dinge anzugehen, gleichzeitig liebst die Leidenschaft zur Referenz?

Dann lass es uns weiterstricken!