Magnetrichtung

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Ferdinand Frankl

 

Über die Funktionsweise der Magnetrichtung

 

Eine kurze Beschreibung der Inversion des Magnetfeldes wie es auch um die Erde herrscht, welches uns täglich in natürlichen Formen (Apfel, Mohnkapsel) umgibt. Dabei wird der Ausgangseffekt abgebildet und umgekehrt, um so ein lineraes Magnetfeld zu erzeugen. Beispiele hierfür sind Quasare oder Pulsare.

 

Wenn um die gedachte Außenhülle einer Mohnkapsel, oder dem die Erde umgebenden Feldlinien des Erdmagnetfelds im Querschnitt, ein um den Axialschnitt gegenpolares Magnetfeld existiert,

nimmt das Magnetfeld aufgrund der geometrischen Gegebenheiten einen leichteren Weg und tritt an den Vertiefungen ober- und unterhalb der Achse gerichtet aus.

Die gerichtete Magnetstrahlung. Die Strahlung tritt dabei ober- und unterhalb der Vorrichtung polar getrennt und gerichtet aus.

(Die geometrische Form eines perfekt symmetrischen Pfifferlings, also ein dreibäuchiges symmetrisches Objekt, mit dem ähnlich der zweipoligen Richtung verfahren wird, würde die gesamte monopole Richtung möglich macht.

 

Die Auswirkungen auf die Welt, wie wir sie jetzt kennen, wäre enorm. Beispielsweise könnte ein Antrieb für Raumschiffe entwickelt werden, bei dem jegliche Partikel, die auch auf der Reise gesammelt werden können, den Antrieb auf Rückstoßprinzip herstellen. Des Weiteren kann ein Magnetlift zwischen Erdoberfläche und erdnaher Umgebung im Weltraum über die Abstoßung realisiert werden. Natürlich würde es auch enorme Auswirkungen auf die medizinische Bildgebung haben und die Geräte kleiner machen, um nur ein paar Bespiele zu nennen.

 

Außerdem ist bei Bestätigung der Hypothese annehmbar, dass die geometrischen Gegebenheiten auf mannigfaltige Anwenndbarkeit stoßen, etwa in der Kernfusion.

 

Sehen Sie hierzu diese Ausarbeitung (Magnetrichtung PDF)